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Hundealltag im Wandel

Früher waren Hunde Arbeitskräfte, die Schafe hüteten oder die Herden beschützen. Sie überwachten selbstbewusst auf ihren Wachposten, den Hof oder begleiteten den Menschen auf der Jagd. 

Es war auch nicht tragisch, wenn Hunde nicht hörten bzw. es wurde akzeptiert, wenn der Hund ein Signal missachtete oder bellte. Menschen, die voll berufstätig waren haben sich erst gar nicht einen Hund zugelegt, denn so was wie eine Huta gab es damals nicht.

Heute sind unsere Hunde Familienmitglieder und gesellschaftliche Partner. Unsere Hunde begleiten uns in so vielen Bereichen. Sie begleiten uns auf Reisen oder in die Stadt, gehen mit in Restaurant und übernehmen therapeutische Aufgaben. Genau wie Kinder werden sie morgens in die Huta gebracht und am Nachmittag wieder abgeholt.
Damit wir unsere Hunde in unseren Alltag integrieren, deren Körpersprache verstehen und ihnen die nötigen Signale, beibringen können, ist theoretisches Wissen absolut notwendig.  
Trotz der Nähe zu uns Menschen können Hunde gelegentlich Verhaltensweisen zeigen, die schwer nachvollziehbar sind. Insbesondere wenn es um Ängste, Unsicherheiten oder Aggressionen geht, kann es eine Herausforderung darstellen, die richtigen Signale zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Als Hundetrainerin und Verhaltensberaterin kann ich euch dabei unterstützen, dieses Wissen zu erlangen. Nutzt die Angebote und lasst uns gemeinsam die theoretischen Konzepte in der Praxis umsetzen.👍🏻
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